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Mayday - Alarm Im Cockpit


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On 30.03.2020
Last modified:30.03.2020

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Laut Informationen hat, bedenkenlos nutzen den besten Podcasts schon raus. An der Sowjetunion.

Mayday - Alarm Im Cockpit

Der alte Menschheitstraum vom Fliegen. Im Jahrhundert wurde er wahr - doch mit ihm auch der Albtraum vom Fliegen. Die Reihe "Mayday" dokumentiert die. Mediathek von WELT & N Hier finden Sie alle Sendungen der Doku-Reihe "​Mayday - Alarm im Cockpit". Altersfreigabe "Mayday - Alarm im Cockpit" nimmt Flugzeugkatastrophen unter die Lupe und gewährt neue Einblicke in die Sicherheitsrisiken der Luftfahrt.

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Hier werden die schlimmsten Flugkatastrophen und deren Gründe nach Auswertung aller Fakten realistisch nachgestellt, mit authentischen Tonaufzeichnungen und Interviews von Überlebenden, Spezialisten, Augenzeugen und Famlienmitgliedern der Opfer. Mayday – Alarm im Cockpit – Wikipedia. Diese Episodenliste enthält alle Episoden der kanadischen Dokumentationsserie Mayday – Alarm im Cockpit (englischer Originaltitel: Air Crash Investigation. Mediathek von WELT & N Hier finden Sie alle Sendungen der Doku-Reihe "​Mayday - Alarm im Cockpit". MAYDAY - ALARM IM COCKPIT rekonstruiert Flugzeugkatastrophen der Vergangenheit und gewährt neue Einblicke in die Sicherheitsrisiken der Luftfahrt. n-tv: Flugzeug-Katastrophen: Die Unfall-Ermittler / Alternativtitel: Mayday - Alarm im Cockpit. In der Serie „Mayday“ geht es um ganz unterschiedliche. "Mayday - Alarm im Cockpit" geht Zwischenfällen in der Luftfahrt nach, die in den letzten Jahren Schlagzeilen machten.

Mayday - Alarm Im Cockpit

Der alte Menschheitstraum vom Fliegen. Im Jahrhundert wurde er wahr - doch mit ihm auch der Albtraum vom Fliegen. Die Reihe "Mayday" dokumentiert die. MAYDAY - ALARM IM COCKPIT rekonstruiert Flugzeugkatastrophen der Vergangenheit und gewährt neue Einblicke in die Sicherheitsrisiken der Luftfahrt. Mayday - Alarm im Cockpit - Doku-Reihe im TV Programm - National Geographic​, Oktober Eine Boeing der. Ohne ausgefahrene Störklappen blieben die Bremsen des Fahrwerks durch Auftrieb wirkungslos. 96 Hours Kinox.To der Rolls-Royce-TrendTriebwerke fallen aus. Im Cockpit herrschte eine gleichgültige Kommunikation, da jeder Pilot mit seinen eigenen Yennefer Witcher 3 beschäftigt war. Diese Folge zeigt Ereignisse, bei denen der Autopilot nicht Flash Kinox, was die Piloten erwarteten, oder ausfiel. Dadurch wurde der rechte Flügel und zwei der vier Hydrauliksysteme beschädigt. Nach langen Ermittlungen kann die Beladung als Ursache ausgemacht werden. Darunter Blitzschlag, Triebwerksfehler und Sabotage. Januar Eine Geraldine Mcewan Boeing stürzt ins Meer. Wenn das Flugzeug sinkt, steigt und dann wieder sinkt, sieht das Navigationssystem diesen Umstand als Notfall an und die Maschine sinkt noch Phoenix Forgotten als gewöhnlich. China-Airlines-Flug Mayday - Alarm Im Cockpit

Mayday - Alarm Im Cockpit Bilder zur Sendung Video

Gefahr im Cockpit Der Germanwings Absturz

American-Airlines-Flug Die Piloten hatten in der Hektik vergessen, die Automatik für das Ausfahren der Störklappen zu aktivieren.

Ohne ausgefahrene Störklappen blieben die Bremsen des Fahrwerks durch Auftrieb wirkungslos. Swissair, Flug Feuer an Bord.

Swissair-Flug Die Elektronik fällt aus, in der stockfinsteren Nacht können sich die Piloten nicht orientieren, und das Flugzeug stürzt bei Halifax ins Meer.

Grund ist ein Kurzschluss im Unterhaltungssystem des Flugzeugs, der brennbare Materialien entzündete. Alaska-Airlines-Flug Als es sich endlich löst, lässt sich es sich nicht mehr kontrollieren und bringt das Flugzeug in einen Sturzflug, aus dem es die Piloten nicht mehr abfangen können.

Oktober Kurz nach dem Start einer Boeing fallen der Höhen- und Geschwindigkeitsmesser aus und liefern falsche Daten, die Crew erhält widersprüchliche Warnungen.

In der stockfinsteren Nacht stürzt das Flugzeug aufgrund der orientierungslosen Piloten ins Meer. Das Wartungspersonal hatte nach Reinigungsarbeiten vergessen, die Klebestreifen von den Pitotrohren wieder zu entfernen.

Air-Transat-Flug Der Pilot landet die Maschine per Gleitflug auf den Azoren. Grund war ein Leck im Treibstofftank, da zwei Leitungen aneinander rieben.

Bei Wartungsarbeiten an einem der Triebwerke war ein unpassendes Teil benutzt worden, das für eine andere Ausführung vorgesehen war.

Der von der Flugsicherung geänderte Kurs führte das Flugzeug nahe genug an die Azoren. British-Airways-Flug Der Pilot wird bis zur Hüfte hinausgesaugt und bleibt stecken.

Der Copilot landet sicher auf dem nächsten Flughafen. Die Ursache war schlechte Wartung, da das Cockpitfenster mit zu kurzen Schrauben montiert worden war, die sich im Flug lösten, als die Kabine unter Druck gesetzt wurde.

Atlantic-Southeast-Airlines-Flug August Im Flug fällt der linke Propeller einer kleinen Regionalmaschine aus.

Der Kapitän schafft es, das beschädigte Flugzeug noch 10 Minuten in der Luft zu halten, bevor es zur Bruchlandung kommt.

Korrosion, die von Chlor erzeugt worden war, hatte die Aufhängung des Propellers beschädigt. Terror bei Air France Air-France-Flug Alle Passagiere, unter denen viele Schulkinder sind, sterben.

Auf Grund des unterbesetzten und nur teilweise funktionierenden Centers, erkannte der Fluglotse die Gefahr zu spät und gab nur einer Maschine Anweisungen, die gegensätzlich zu den vom anderen Flugzeug befolgten Befehlen des TCAS waren.

Beide zum Ausweichen sinkenden Maschinen kollidierten. Crash am Mount San Jose. Der Grund war ein Fehler des Piloten, der zu schnell sank und unwissentlich falsche Wegpunkte in den Autopiloten eingab.

Verschollen über New York. Avianca-Flug Nach vielen Warteschleifen, wechselnden Fluglotsen und einem Fehlanflug hatte das Flugzeug kein Kerosin mehr übrig und der junge Copilot hatte trotz Anweisung des Piloten keinen Notfall gemeldet.

Nachdem der erste Landeanflug fehlgeschlagen war, fielen die Triebwerke aus. Aloha-Airlines-Flug Die Piloten schaffen es, das beschädigte Flugzeug auf der Insel Maui zu landen.

Eine Flugbegleiterin im Gang wurde aus dem Flugzeug gerissen. Sie ist verschollen und die einzige Tote des Unglücks. Angriff über Bagdad. Trotz schwerer Beschädigung der linken Tragfläche und dem Ausfall der gesamten Hydraulik gelingt der Crew beim zweiten Anflug die erste Landung ohne Verletzte und Tote in der Geschichte der Luftfahrt, die nur durch Schubregelung einzelner Triebwerke erreicht wurde.

Die Pläne wurden zunächst auf Eis gelegt. Japan-Airlines-Flug Dennoch schafft es der Pilot, das Flugzeug noch etwa 30 Minuten in der Luft zu halten, bevor es gegen einen Berg fliegt.

Grund war eine falsche Wartung am Druckschott der Sieben Jahre zuvor hatte die bei der Landung einen Tailstrike. Selbstmordanschlag auf FedEX FedEx-Flug Dieser gelingt es aber, den Attentäter zu überwältigen und die Maschine sicher zu landen.

Philippine-Airlines-Flug Bei der Explosion stirbt der darauf sitzende Fluggast. Den Piloten gelingt jedoch eine sichere Landung.

Tödliche Verwechslung. Iran-Air-Flug Die Besatzung der Vincennes hatte das Zivilflugzeug für eine feindliche Grumman F gehalten, die sie angreifen wollte.

Bristow-Flug 56C. Als der Helikopter vom Blitz getroffen wird und ins Meer stürzt, müssen die Arbeiter um ihr Leben kämpfen.

Absturz von EgyptAir EgyptAir-Flug Die Unfallursache ist ungeklärt. Laut den ägyptischen Behörden soll ein verklemmtes Höhenruder den Sturzflug ausgelöst haben.

US-amerikanische Ermittler nehmen dagegen an, der Copilot habe das Flugzeug absichtlich in einen Sturzflug gebracht Pilotensuizid. Aeroflot-Flug Als der Sohn des Piloten unwissentlich den Autopiloten abschaltet, neigt sich das Flugzeug nach rechts, steigt steil nach oben und stürzt ab.

Die Zugkollision von Alberta. Eisenbahnunfall von Dalehurst. Ein ruhiger Ausflug in den Rocky Mountains endet im Desaster, als zwei Züge auf demselben Gleis frontal ineinander krachen.

Auf dem Ausweichgleis der eingleisigen Strecke zwischen Hargwen und Hinton wartete der Güterzug nicht auf den entgegenkommenden Personenzug.

Express Samina. Am In der Hochsaison fahren mehrere Fähren täglich diesen Kurs. Wenige Kilometer vor Paros kracht die Samina gegen zwei riesige Felsen und kentert innerhalb von Minuten.

Es gibt nicht genügend Schwimmwesten. Passagiere müssen sich an Wrackteilen und Felsen festklammern, bis sie von Fischerbooten aus dem Meer gezogen werden.

Die Felsen ragten 25 Meter über der Wasseroberfläche. Die Untersuchung zeigte, dass wichtige wasserfeste Türen nicht geschlossen wurden und mechanische Probleme unentdeckt blieben.

Zugunglück von San Bernardino. Ein Frachtenzug donnert mit über Meilen durch das ruhige San Bernardino und entgleist. Der Zug zerstört Häuser und kostet mehrere Leben.

Doch die falsch bedienten, nicht für diese Masse und nicht für den Cajon-Pass ausgelegten Bremsen sind erst der Beginn der Katastrophe.

Unachtsame Bergungsarbeiten beschädigen die Calnev-Pipeline. Notlandung auf dem Ozean. Ethiopian-Airlines-Flug November Drei Terroristen entführen eine Boeing , der über dem Meer der Treibstoff ausgeht.

Der Pilot muss vor den Komoren notwassern. Katastrophe im Unwetter. Gründe waren das zu späte Aufsetzen auf der kurzen Landebahn und das nicht rechtzeitige Einschalten der Schubumkehr.

British-Airways-Flug 9. Das Flugzeug war in eine Wolke aus Vulkanasche geflogen. Air-Canada-Flug Nach 30 Minuten erfolgte die Notlandung in Cincinnati.

Nach dem Öffnen der Türen brennt die Maschine schlagartig aus. Grund war ein Brand in der Flugzeugtoilette, die Ursache bleibt unklar. Den Piloten wurde vorgeworfen, den näher gelegenen Flughafen Louisville nicht benutzt zu haben.

Korean-Air-Flug März , 8. September , 9. Panik über dem Pazifik. China Airlines Flug Der Pilot bekommt die Maschine wieder unter Kontrolle und landete perfekt.

Der Pilot hatte angenommen, dass der Autopilot den Ausfall des Triebwerks korrigieren würde und vertraute seinen Instrumenten nicht.

Alle Menschen an Bord der Flugzeuge und 15 am Boden starben. Die Technik im Tower des Flughafens wurde erneuert. Der Fluglotse konnte diesen Beruf nicht mehr ausüben.

Absturz über Bosnien. Flugunfall IFO Die Maschine hatte keine Flugschreiber, da diese für sie nicht vorgeschrieben waren.

Absturz über dem Roten Meer. Flash-Airlines-Flug Der Pilot war in der mondlosen Nacht wohl desorientiert und steuerte unwissentlich nach rechts.

Die Piloten waren schlecht ausgebildet worden. Der Kopilot griff nicht ein. Es gab an Bord keine Überlebenden. Geisterflug Helios Helios-Airways-Flug August Eine Boeing startet in Zypern nach Athen steigt auf Sie wussten nicht, dass die Sauerstoffmasken im Passagierraum ausgelöst hatten.

Doch die Maschine steigt weiter und die Technik am Boden hat Probleme, von den Piloten eine klare Beschreibung ihrer Probleme zu bekommen.

Nach zwei Stunden steigen Militärjets auf und begleiten die im Autopilot Warteschleifen fliegende Drei Stunden nach dem Start stürzt die Boeing wegen Treibstoffmangel ab.

Alle Passagiere an Bord sterben, darunter 22 Kinder. Vom CVR wurde zunächst nur das aufgeschlagene Gehäuse gefunden.

Nach einem Problem mit einer hinteren Tür wurde die Anlage für den Kabinendruck auf Manuell gestellt und vergessen, den Schalter wieder auf Automatik zurück zustellen.

Der Copilot versäumte dies beim Abarbeiten seiner Checkliste vor Start ebenfalls. Ein Ermittler begibt sich in eine Unterdruckkammer, um den Hergang des Unfalls zu verstehen.

Er kann nachvollziehen, warum die Piloten unter der einsetzenden Hypoxie keine klare Beschreibung ihrer Probleme geben konnten. Ein Flugbegleiter, der über eine Pilotenausbildung für Kleinflugzeuge verfügte, hatte versucht die Maschine zu landen unter Benutzung tragbarer Notsauerstoffflaschen.

Er war trainiert, mit wenig Sauerstoff auszukommen. Er hatte sich zu diesem Flug gemeldet, da seine Verlobte als Flugbegleiterin für diesen Flug eingeteilt worden war.

Bevor er in benommenem Zustand die Maschine gelandet bekommt, geht der Treibstoff aus. Alle Insassen waren erst beim Aufprall umgekommen.

Vom Sturm zu Boden geschmettert. Delta-Air-Lines-Flug Das Flugzeug war in einen unerkannten Downburst geraten, der Flugzeuge zu Boden schmettern kann, wenn sie tief fliegen.

Juli Während des Fluges fallen beide Triebwerke einer neu ausgelieferten Boeing aus. Der Pilot gleitet zu einem nahegelegenen Flughafen, doch das Bugfahrwerk versagt bei der Landung.

Die Kerosinmenge war falsch umgerechnet worden, so dass das Flugzeug mit nur halb so viel Treibstoff wie nötig betankt wurde. Hinter verschlossenen Türen.

Zwei Jahre später, am 3. Obwohl die Maschine in einen Wald stürzte, führte dies zu einer neuen Höchstzahl an Unfalltoten der Luftfahrt.

Bei beiden Flügen sprang die von Convair zugelieferte Frachttür im Flug durch einen Konstruktionsfehler auf.

Da der Boden einbrach, in dem Hydraulikleitungen verlegt waren, konnte die Turkish Airlines-Maschine nicht mehr gesteuert werden. Das von Turkish Airlines beauftragte Bodenpersonal hatte keine Englischkenntnisse und war über die anfällige Technik nicht richtig geschult worden.

South-African-Airways-Flug Bald darauf verliert die Flugsicherung den Kontakt mit der Crew. Die Brandursache im Frachtraum ist ungeklärt.

Air-Midwest-Flug Januar Eine mit 19 Passagieren vollbesetzte Beechcraft D richtet sich beim Start steil auf, als das Fahrwerk eingefahren wird.

Die überladene Maschine war nicht mehr zu halten, als das Fahrwerk nach dem Einfahren die Trimmung nicht weiter unterstützte. Die Wartung war an Subunternehmern von Subunternehmern vergeben worden, die wenig Erfahrung mit der Maschine hatten.

Alle 21 Personen an Bord kamen um; im Hangar wurde ein Beschäftigter verletzt. Bei der Berechnung des Ladegewichts wurde von den noch üblichen, aus dem Jahr stammenden, und veralteten Personennormgewichten pro Passagier ausgegangen.

Auf Kurs ins Unwetter. Southern-Airways-Flug April Eine DC-9 fliegt mitten durch einen Sturm hindurch. Dabei fallen beide Triebwerke aus und das Flugzeug wird schwer beschädigt.

Bei der Notlandung auf einem Highway rollt das Flugzeug in eine Tankstelle und explodiert. Aufgrund besetzter Telefonleitungen waren aktuellere Wetterberichte nicht verfügbar.

Air-India-Flug Beide Gepäckstücke wurden von Reisenden aufgegeben, die nicht an Bord gingen. Seither wird kein Gepäck ohne den Besitzer an Bord verladen.

Weiterentwicklungen an Frachtcontainern bezüglich der Explosionssicherheit wurden nicht übernommen. Birgenair-Flug Februar Eine kurzfristig gecharterte türkische Boeing hebt mit Insassen von Puerto Plata ab und stürzt kurz darauf ins Meer.

Die Pitotrohre , die die Fluggeschwindigkeit messen, waren verstopft. Der Autopilot hatte angenommen, dass das Flugzeug zu schnell war. Tatsächlich war es zu langsam, erlitt einen Strömungsabriss und stürzte ab.

Die war 25 Tage am Boden geblieben. Es wird davon ausgegangen, dass in den am Boden nicht abgedeckten Pitotrohren Mauerwespen eingenistet haben.

Es war der erste Absturz einer Boeing Eastern-Air-Lines-Flug Das Flugzeug dreht Warteschleifen über den Everglades , als es in den Sumpf stürzt.

Der Autopilot der TriStar schaltet sich ab, sobald man den Steuerknüppel bewegt. Im Cockpit hatte angespannte Stimmung geherrscht,da eine Glühbirne defekt war und nicht festgestellt werden konnte,ob das Fahrwerk korrekt ausgefahren war.

Der Pilot kam dabei ohne es zu merken an den Steuerknüppel für den Autopiloten. Der Autopilot hielt daraufhin die Höhe nicht mehr und das Flugzeug begann unbemerkt zu sinken.

Das Bugfahrwerk war zum Zeitpunkt des Absturzes ausgefahren, nur die Glühbirne war defekt. Auf Kollisionskurs über dem Amazonas.

September Ein kleiner Businessjet, der an seine Fluggesellschaft überführt wird, kann kaum Kontakt mit der Flugsicherung herstellen.

In Reiseflughöhe auf Flugfläche trennt er den halben Flügel einer Boeing ab, die daraufhin abstürzt; die kleinere Maschine kann auf einem Militärflugplatz notlanden.

Der Businessjet flog auf Flugfläche , sollte aber auf Flugfläche fliegen — der Lotse hatte vergessen, dies anzusagen.

Als kurz darauf der Transponder ausfiel, dachten die Fluglotsen, der Businessjet sei bereits auf Flugfläche Spezial: Risikofaktor Druckverlust. In dieser Folge geht es um Druckverlust während des Fluges.

Dieser kann durch Wartungs- und Konstruktionsfehler, unerkannte Materialermüdung und Pilotenfehler auftreten. Spezial: Risikofaktor Wartung.

In dieser Spezialfolge geht es um schlechte Wartung, die leicht die Ursache der Katastrophe sein kann. Spezial: Risikofaktor Autopilot.

Alle Flugzeugpassagiere verlassen sich auf die Piloten, zu viele Piloten auf den Autopiloten des Flugzeuges. Diese Folge zeigt Ereignisse, bei denen der Autopilot nicht tat, was die Piloten erwarteten, oder ausfiel.

Zerschmettert in Tausend Teile. China-Airlines-Flug Mai Eine Boeing zerbricht kurz vor dem Erreichen der Reiseflughöhe. Vom Heckanschlag hatten sich Risse gebildet, die aufgrund eines darübergeschraubten Blechs unbemerkt blieben.

Die Risse hatten sich über die Jahre um den gesamten Heckbereich ausgebreitet, was zum Auseinanderbrechen der Maschine führte.

Der Anschlag von Lockerbie. Lockerbie-Anschlag Pan-Am-Flug Eine Bombe im Frachtraum, die von libyschen Terroristen an Bord gebracht worden sein soll, hatte die Maschine in der Luft zerrissen.

Das Gepäckstück wurde in Malta aufgegeben. Die zur Zündung benutzen Langzeittimer waren auf eine Bestellung aus Libyen in der Schweiz hergestellt worden.

Alle Menschen an Bord kamen um, 11 weitere am Boden. PanAm ging nach dem Verlust in Insolvenz. Der Teufel steckt im Detail. Partnair-Flug September Über der Nordsee stürzt eine Convair ab.

Die Piloten flogen aufgrund von Mängeln mit eingeschalteter APU , die starke Schwingungen verursachte und sich mit Schwingungen des Seitenleitwerks überlagerte und summierte.

Das unkontrollierbar gewordene Flugzeug ging in den Sturzflug über und zerbrach noch in der Luft.

Kollision über den Wolken. Flugzeugkollision von Charkhi Dadri. Die Crew der Iljuschin hatte die Anweisung, die Höhe zu halten, aufgrund von schlechten Englischkenntnissen nicht eingehalten.

Am Flughafen Neu-Delhi war das Sekundärradar , das die Flughöhen zeigt, zwar bestellt und geliefert, aber nicht installiert worden. Operation Babylift.

Doch als sich nach dem Start die Heckladerampe öffnet, wird das Flugzeug unkontrollierbar und stürzt in ein Feld.

Die nicht korrekt eingebaute Laderampe war nicht richtig verschlossen worden — drei Stifte hatten nicht richtig eingerastet.

Notlandung auf dem Wasser. Tuninter-Flug Das Flugzeug muss eine Notwasserung durchführen. Die Maschine führte nicht genug Kerosin mit, da eine falsche Tankanzeige eingebaut worden war, die für eine ATR 42 mit kleineren Tanks bestimmt war.

Die Piloten dachten, das Flugzeug habe genug Treibstoff. Dieser ging jedoch über dem Mittelmeer aus, obwohl das Instrument meldete, dass noch genug Treibstoff vorhanden sei.

Die Tanks waren in Wirklichkeit jedoch leer. Möglicherweise hätte das Unglück damit verhindert werden können. Adam-Air-Flug Januar Eine zivile Boeing stürzt ins Meer.

Die Besatzung merkte nicht, dass sich der Autopilot abgeschaltet hatte. Gefährliche Wetterphänomene. American-Eagle-Flug Die Propellermaschine kann das Wetterphänomen nicht überfliegen.

Gefrierender Regen, für den sie der einzige Kondensationskeim in der Luft ist, sammelt sich auf den Tragflächen und vereist hinter der Enteisungsanlage , die das Eis nicht entfernen kann.

Dadurch verschlechtert sich der Auftrieb und das Flugzeug stürzt bei Roselawn Indiana unkontrollierbar ab. Alle 68 Menschen an Bord sterben.

Spezial II: All Clear. Spezial II: Absturzursache Unwetter. Das Wetter kann den Flugverkehr erheblich beeinflussen.

Wenn die Wetterbedingungen schlecht oder die Piloten unvorbereitet sind, kann ein normaler Flug in einer Katastrophe enden. Diese Spezialfolge zeigt einige Beispiele, was schlechtes Wetter alles anrichten kann.

Panik auf dem Rollfeld. British-Airtours-Flug 28M. Nach dem Startabbruch sterben viele Passagiere durch das Einatmen von giftigen Rauch.

Die Piloten hatten nicht bemerkt, dass das Triebwerk brannte und steuerten die Maschine nach Abbruch des Starts in den Wind.

Northwest-Airlines-Flug Die Piloten hatten vergessen, die Landeklappen und die Vorflügel , die den Auftrieb erhöhen, auszufahren.

Der Jungfernflug des A Juni Im niedrigen Vorbeiflug bei einer Flugschau kann ein neuer Airbus A keine Höhe mehr gewinnen und stürzt in einen Wald hinter der Landebahn.

Der Pilot überflog die Graspiste im Tiefflug und der Schub zum Weiterflug erfolgte jedoch später als vom Piloten erwartet. USAir-Flug Auch war der Metroliner kaum beleuchtet, so dass er im Dunkeln fast nicht zu erkennen war.

Zum Abschuss freigegeben. Korean-Airlines-Flug Die Maschine wurde daraufhin von einer russischen Suchoi Su abgeschossen.

Drei Jahre später, am Die F der Air Ontario war nicht enteist worden, da die Triebwerke nicht abgestellt werden konnten — bei laufenden Triebwerken darf ein Flugzeug nicht enteist werden.

Tragödie im Elsass. Air-Inter-Flug Aber das Flugzeug sank noch schneller, als es von Turbulenzen leicht nach oben gedrückt wurde. Wenn das Flugzeug sinkt, steigt und dann wieder sinkt, sieht das Navigationssystem diesen Umstand als Notfall an und die Maschine sinkt noch schneller als gewöhnlich.

Aufgrund von Wolken hatte die Besatzung den Berg nicht erkennen können. Absturz über Zürich. Crossair-Flug Die Piloten hatten ihre Höhe nicht beachtet; der Flugkapitän war schon in andere Zwischenfälle verwickelt gewesen.

Das Wunder von London. Januar Weniger als eine Minute vor dem Aufsetzen fallen beide Triebwerke einer Boeing , das zu diesem Zeitpunkt zu den modernsten Flugzeuge der Welt zählt, aus.

Das Flugzeug setzt kurz vor der Landebahn auf; keiner der Insassen kommt ums Leben. Wegen eines schlechten Designs wurde das Eis vom Wärmetauscher nicht geschmolzen.

Flammen über Stockholm. Scandinavian-Airlines-Flug Die Besatzung schafft es nicht, die Triebwerke wieder zu starten, woraufhin das Flugzeug abstürzt.

Dabei kommen keine Insassen ums Leben. Nach der Enteisung am Boden hatte niemand die Ergebnisse überprüft; durchsichtiges Eis war von den Flügeln in die Triebwerke geraten.

Sturz durch Eis und Wind. Continental-Airlines-Flug Februar Bei einer Landung unter eisigen Bedingungen stürzt eine Propellermaschine ab.

Der Pilot hatte die für diese Wetterbedingungen notwendige Mindestgeschwindigkeit unterschritten und löste damit einen Sackflug aus.

Notlandung im Hudson River. US-Airways-Flug Der Pilot ist sich sicher, dass er keine Landebahn erreichen kann, und macht eine perfekte Notwasserung auf dem Hudson River, die alle Passagiere überleben.

Das Flugzeug war in einen Schwarm Vögel geraten. Absturz vor Amsterdam. Turkish-Airlines-Flug Februar Bei der Landung wird die Triebwerksleistung vom Autopiloten auf Leerlauf gestellt, womit die Boeing die Landebahn nicht mehr erreichen kann und einige Kilometer vorher abstürzt.

Ein defekter Höhenmesser gab dem Autopiloten die Information, dass die Maschine nur wenige Meter über dem Boden war, so dass er die Triebwerke in den Leerlauf schaltete.

Der Flugkapitän stand unter Stress und hatte das rechte Triebwerk vergessen, bei dem 4 Tage zuvor aufgrund von technischen Problemen sicherheitshalber der Umkehrschub deaktiviert war.

Die Landebahn hatte einen neuen Belag bekommen und war einen Monat gut benutzbar. Doch im Regen bildeten sich Pfützen, die zu Aquaplaning führen.

Die Pistenrillen waren noch nicht eingefräst worden. Nun wurde die deaktivierte Schubumkehr zum Verhängnis. Das rechte vergessene Triebwerk erzeugte weiter Schub, hielt die Geschwindigkeit und verursachte die Linksdrehung und forderte Tote, alle im Airbus und 12 am Boden.

West-Caribbean-Airways-Flug Ermittlungen ergaben später, dass der Kapitän im Flug die Enteisungsanlage angestellt hatte. Da dieses aber den Schub der Triebwerke leicht verringert, hatte die Maschine nicht mehr genug Schub, um Höhe und Geschwindigkeit zu halten.

Der Autopilot hielt die Höhe, weshalb die Geschwindigkeit sank, worauf der Autopilot den Anstellwinkel weiter erhöhte, um nicht zu sinken. So geriet die MD bald in einen Strömungsabriss , auf den die Piloten falsch reagierten.

Das Flugzeug hatte keinen Auftrieb mehr und stürzte ab. Tödlicher Zwischenstop. Arrow-Air-Flug Die Unfallursache ist unter den Ermittlern umstritten.

Als wahrscheinlichste Theorie gilt, dass Eis sich auf den Flügeln gebildet hatte — die Maschine war nicht enteist worden.

Die Luft in der vorherigen Flughöhe hatte den Treibstoff in den Tragflächentanks abgekühlt. Die DC-8 war schwer beladen und die vereisten Flügel verringerten den Auftrieb, so dass ein Strömungsabriss eintrat und der Kapitän die Maschine hoch zog, bevor sie Geschwindigkeit gewonnen hatte.

Eine andere Theorie geht von einem Terroranschlag oder im Frachtraum gelagerten Waffen aus, die explodierten und so die Steuerung unmöglich machten.

Absturz über Texas. Continental-Express-Flug Bei der Wartung in der Nacht zuvor war das Höhenruder überprüft worden; ein Techniker hatte dazu die Frontseite des rechten Teils des Höhenruders entfernt und später, nach dem Einbau neuer Teile, wieder festgeschraubt.

Allerdings hatte während dieser lang andauernden Arbeit ein Schichtwechsel stattgefunden. Das NTSB fand heraus, dass ein Techniker der ersten Schicht auch die obenliegenden Schrauben des linken Teils des Höhenruders entfernt hatte, man aber in dieser Schicht nicht mehr zu diesem Teil gekommen war.

Als das Flugzeug im Landeanflug eine hohe Geschwindigkeit erreichte, brach die nur teilweise befestigte linke Frontseite ab, wegen der nun komplett falschen Aerodynamik war das Flugzeug nicht mehr zu kontrollieren.

British-European-Airways-Flug Um die Motoren nicht zu überlasten, war nicht ständig voller Schub gegeben worden.

Der Kapitän überlebte und wird gefeuert, da er nebensächlich mit dem Kopilot den Sitz getauscht hatte. Ein Jahr später wurde der Unfallbericht fertiggestellt und vereiste Tragflächen als Ursache genannt.

Später stellt sich bei Versuchen in Kanada heraus, dass der Schneematsch im letzten Drittel der Münchner Landebahn das Flugzeug zu sehr abbremste, sodass es nie hätte abheben können.

Für andere Maschinen war das kein Problem gewesen, da sie noch im geräumten Teil der Startbahn abheben konnten.

Ein aus dem Terminal heraus gemachtes Bild sollte Vereisung belegen. Es zeigte nur spiegelndes Sonnenlicht der nassen Tragflächen.

Ein zu Hilfe eilender Anwohner war in Gummistiefeln auf die Tragflächen der frisch verunglückten Maschine gestiegen und hatte ausgesagt, er wäre abgerutscht, wenn dort Eis gewesen wäre.

England entlastete den Unglückspiloten, während in Deutschland auf der Eistheorie des Berichtes beharrt wurde. Die Schneehöhe war ohne Rücksicht auf Verwehungen bestimmt worden.

Glückliche Umkehr. Oktober Während des Fluges nach Tokio bekommt eine Boeing Probleme mit dem Seitenruder, das in einer abnormalen Position nach links feststeckt und nicht bewegt werden kann.

Den Piloten gelingt eine Landung in Anchorage. Das Ruder konnte daraufhin nicht mehr bewegt werden. Korean-Air-Cargo-Flug Nach der Landung in London sollte ein Mechaniker der Korean Air sich darum kümmern, doch wegen fehlender Wartungsutensilien konnte er die Fehlernummer im Logbuch nicht deuten.

Er schraubte nur am ADI herum, der nachher offenbar wieder funktionierte. Der relativ junge Copilot, dessen ADI funktionierte und mit dem dritten ADI übereinstimmte, unternahm nichts, da er wohl nach der koreanischen Kultur den Gesichtsverlust vermeiden wollte.

Er hätte dem Kapitän widersprochen, der bei der Luftwaffe war und ranghoch ins Unternehmen kam. Die Hierarchie in der Crew wurde als Ursache beschrieben, sie wäre kein Team gewesen, sondern hätte lediglich aus einem Kapitän und dessen Assistenten bestanden.

Menschliches Versagen. Pacific-Southwest-Airlines-Flug September Kurz vor der Landung in San Diego stürzt eine Boeing ab, nachdem sie mit einer kleinen Cessna kollidiert war.

Der Flugschüler in der Cessna hatte sich nicht an die Anweisungen des Kontrollturms gehalten und flog parallel unter der , die er wegen der Tragflächen der Cessna nicht sehen konnte sie befinden sich über dem Cockpit.

Auch aus der Boeing war das Kleinflugzeug kaum zu erkennen, da das Cockpit weit oben liegt und wohl auch durch die Scheibenwischer verdeckt wurde.

Allerdings hätte der Pilot dem Tower melden müssen, dass das Kleinflugzeug nicht mehr in Sicht war. Absturz in der Wüste.

Nigeria-Airways-Flug Die Piloten zogen ohne es zu bemerken das brennende Fahrwerk nach dem Start ein worauf sich das Feuer im Rumpf ausbreitete und die hydraulische Steuersysteme beschädigt wurden.

Die Piloten versuchten eine Rückkehr nach Dschidda, doch kurz vor der Landung stürzte die Maschine ab. Zuvor hatte sie schon Fluggäste in der Luft verloren.

Die Mängel an Reifen waren seit mehreren Starts bekannt. Schüsse über den Wolken. Daraufhin stürzte das führerlose Flugzeug ab.

Burkes Abteilungsleiter befand sich ebenfalls auf diesem Flug. Landung auf dem Deich. Taca-International-Airways-Flug Alle Neustartversuche schlagen fehl, aber die Piloten schaffen es, die Maschine auf einer Wiese notzulanden.

Untersuchungen ergaben später, dass die Triebwerke dieses Flugzeugtyps nicht für derartige Niederschlagsmengen konstruiert worden waren.

Dennoch passierte die die zugehörigen Tests der Federal Aviation Administration , die ebenfalls von geringerem Niederschlag ausgingen. Durch den starken Regen konnten die Triebwerke den Treibstoff nicht mehr zünden.

Kollision auf der Rollbahn. Scandinavian Airlines Flug Die 4 in der Cessna verbrennen lebend, erst nach 20 Minuten wird das Wrack entdeckt.

Der Pilot der Cessna hatte eine falsche Rollbahn benutzt, die ihn direkt auf die Startbahn führte.

Allerdings war es dem Piloten wegen unzureichender Beschilderung und der Unsicherheit der Fluglotsen nicht möglich, seinen Fehler zu erkennen.

Ermittler erfuhren von den Fluglotsen, dass es schon mehrere Beinahe-Kollisionen dieser Art auf den Flughafen gab.

Andere Markierungen waren verwittert und abgefahren. Positionssensoren waren deaktiviert worden; das Bodenradar war abgeschaltet, das neu angeschaffte nicht installiert worden.

Der Fluglotse wurde dennoch verurteilt. An Linate wurden die Mängel beseitigt. Feuerball über Sioux City.

Trotz der schweren Schäden gelingt es der Besatzung, mit der Schubregelung der beiden verbliebenen Triebwerken den Flughafen von Sioux City anzusteuern.

Ein bei einer Routinewartung nie entdeckter Materialfehler an der Triebwerksschaufel war der Auslöser. Während des Fluges wurden die Ermüdungsrisse so stark, dass die schnell rotierende Scheibe auseinanderbrach.

Steuerlos über Alaska. Reeve-Aleutian-Airways-Flug 8. Kurz danach löst sich ein Propeller und beschädigt die Kabine, wobei es zu einem Druckabfall kommt.

Weiterhin wurden die Kontrollsysteme beschädigt und die Triebwerke lassen sich nicht mehr regeln. Der Autopilot verhalf der Crew zu minimaler Kontrolle.

Es konnte eine erfolgreiche Notlandung in Anchorage durchgeführt werden, alle 15 Insassen blieben unverletzt. Das Flugzeug wurde repariert und wieder in Dienst gestellt.

Inferno in den Everglades. ValuJet-Flug Die DC-9 hatte Sauerstoffkerzen geladen, die, einmal aktiviert, puren Sauerstoff und Hitze produzierten.

Eine der mangelhaft gesicherten Kerzen war möglicherweise durch einen Ruck auf der Startbahn aktiviert worden. Wegen der entstehenden Hitze seien die Kartons und einige Reifen, die ebenfalls transportiert wurden, in Brand geraten.

Durch den Rauch und das entstehende heftige Feuer waren wahrscheinlich alle Insassen bereits tot, als das Flugzeug vier Minuten nach Ausbruch des Brandes abstürzte.

Singapore-Airlines-Flug Oktober Eine Boeing der Singapore Airlines , die als eine der sichersten Fluggesellschaften der Welt gilt, kollidiert beim Start in Taipeh mit Baufahrzeugen auf der Startbahn und wird dabei völlig zerstört.

Die Bahn, auf dem Flughafen 5R genannt, wurde gerade überholt und gewartet, weshalb sie zum Unfallzeitpunkt gesperrt war.

Aufgrund des Sturmes und schlechter Sichtverhältnisse beim Nachtflug bog die Besatzung zu früh ab — auf 5R. Die Piloten wussten, dass sie geschlossen war, erkannten aber im Zeitdruck nicht ihren Irrtum.

Von den Personen an Bord überlebten nur Fatale Computer-Eingaben. SilkAir-Flug Weil das gesamte Flugzeug zerstört war und beide Flugschreiber, die alle wichtigen Daten und Gespräche im Cockpit aufzeichnen, noch vor dem Sturzflug ausgefallen waren, konnten die indonesischen Ermittler nicht erklären, was geschehen war.

Fachkräfte des amerikanischen NTSB hingegen kamen zu dem Schluss, dass einer der beiden Piloten wahrscheinlich der Kapitän selbst die Boeing mit Absicht hatte abstürzen lassen.

Er war schon des Öfteren von Kopiloten kritisiert worden und hatte auch schon auf vorherigen Flügen beide Flugschreiber vom Cockpit aus deaktiviert.

Zudem wiesen die Sturzflugcharakteristika darauf hin, dass der Sturz durch die Steuerknüppel gelenkt wurde. Blind durch den Hagelsturm.

August Eine Boeing gerät während des Landeanfluges in ein starkes Gewitter. Das Flugzeug macht eine Bruchlandung in einem nahegelegenen Sumpf — 40 der 98 Insassen kommen dabei ums Leben.

Der Pilot wurde für schuldig befunden, weil er nicht den Standardverfahren für schlechtes Wetter gefolgt war. Es wurden jedoch Forderungen zur Höhenänderung an Fluglotsen gegeben und auch von diesen selbst gegeben, doch sie konnten die Flugzeuge nicht sehen.

Sehr bald nach dem Start forderten die Piloten, auf Flugfläche steigen zu dürfen. Die Fluglotsen wussten, dass das Flugzeug der United Airlines auf dieser Höhe war und verneinten, das Flugzeug der TWA dürfe jedoch in den Sichtflug gehen was bedeutete, sie würde auf die gewünschte Höhe steigen können, müsste jedoch selbstständig Abstand zu der DC-7 halten , was ihr Pilot auch tat.

Bald darauf kollidierten die beiden Flugzeuge über dem Grand Canyon. Durch die Kollision starben alle Menschen an Bord der Flugzeuge.

Alle Insassen kommen ums Leben. Bei der Wartung des Triebwerks, abweichend der Herstellervorgaben, war unbemerkt dessen Halterung beschädigt worden.

Der benutzte Gabelstapler konnte nicht so präzise gesteuert werden um die Beschädigungen an der Halterung zu vermeiden. Durch die übliche starke Belastung dieser Halterung kam es zu fortschreitender Rissbildung, bis sie abriss.

Das allein hätte noch nicht zum Absturz geführt, da die DC auch mit nur zwei Triebwerken geflogen werden kann. Allerdings hatte das abgerissene Triebwerk die Hydraulikleitungen beschädigt; die gesamte Hydraulik für die Slats ausfahrbare Stücke der Tragfläche, die den Auftrieb erhöhen, ähnlich wie die Landeklappen , nur an der Vorderseite des Flügels ging dadurch verloren und sie fuhren wieder ein.

Als Folge erhöhte sich die Strömungsabrissgeschwindigkeit. Korrekt nach der Checkliste verringerten die Piloten nach diesem Triebwerksausfall die Geschwindigkeit, ohne zu wissen, dass dadurch am Flügel ohne Slats ein Strömungsabriss auftrat, worauf die Maschine abstürzte.

Fataler Fahrwerkschaden. Das Flugzeug fliegt Warteschleifen und es wird erneut das Fahrwerk ausgefahren, allerdings leuchten noch immer nicht alle Anzeigen auf.

Nach einer Stunde verunglückt die DC-8 aber wegen Treibstoffmangels. In der Warteschleife wollten die Piloten die Ursache des Problems herausfinden und für eine Notlandung ohne Fahrwerk so viel Treibstoff wie möglich verbrauchen.

Da aber zu dieser Zeit vorgeschrieben war, dass Flugzeuge immer genug Reserve mitführen sollten, waren die Tankanzeigen im unteren Bereich sehr ungenau.

So verfügte die DC-8 noch vor der geplanten Landung über keinen Treibstoff mehr. Katastrophe in Russland. YAK-Service-Flug September Ein Flugzeug, mit einem russischen Eishockeyteam vollbesetzt, kollidiert kurz nach dem Start vom Flughafen Tunoschna mit Antennen und stürzt ab.

Fast alle Insassen kommen ums Leben. Die Ermittler fanden heraus, dass jemand im Cockpit die Bremsen betätigt hatte, während voller Schub gegeben wurde.

Als zusätzlicher Faktor kommt hinzu, dass die Startgeschwindigkeit falsch berechnet war. Der Absturz des polnischen Präsidenten. Flugzeugabsturz von Smolensk.

Die Fluglotsen teilten mit, dass vor Ort keine Landebedingungen herrschten. Aufgrund der Sprachkenntnisse übernahm der Kapitän zum Steuer noch den Flugfunk.

Die Besatzung stand unter latentem Druck. Es hielt sich ein ranghoher Militär im Cockpit auf, sagte aber kein Wort.

Zudem sollte der Präsident pünktlich zum offiziellen Termin ankommen. Die Maschine sank unter die Mindestflughöhe und reagierte nicht auf den Bodenalarm.

Ursächlich war ein falsch kalibrierter Höhenmesser. Ebenso wiesen die Fluglotsen die Tupolew auch nicht an, den Landeanflug abzubrechen.

Alle Insassen kamen um. Keine Leiche wurde am Stück gefunden. Kurswechsel ins Unglück. Die Ermittler fanden heraus, dass beide Piloten im Monat vor diesem Flug extrem oft im Dienst waren, so dass sie auf diesem Nachtflug wohl sehr müde waren schleichende Fluguntauglichkeit.

Dies führte dazu, dass sie trotz der widrigen Bedingungen nicht den Autopilot einschalteten und, auch wegen Überforderung, die Orientierung verloren.

So geriet die Boeing in einen Strömungsabriss, der zum Absturz führte. Die Piloten waren spät aus der Pause gekommen und hatten die Checkliste weitgehend übersprungen.

Die Gyrosensoren für die Navigation hätten nur 28 weitere Sekunden benötigt, um zu kalibrieren. Um 15 Minuten Flugzeit zu sparen, wurde vom geplanten Kurs abgewichen.

Wolken, die die Sicht einschränkten und die fehlende Navigation führten die Piloten auf den Hügel, an dem die Maschine zerschellte. Alle Insassen starben beim Aufprall.

Aufgrund seiner Lage wurde der Flughafen vom kommerziellen Luftverkehr ausgeschlossen. Air France verschollen.

Die Unfallursache bleibt lange ein Rätsel, doch nach etwa zwei Jahren finden die Ermittler heraus, dass das Flugzeug in den Zustand eines Strömungsabrisses geriet.

Wenn möglich, werden auch Interviews mit Augenzeugen oder Passagieren in die Handlung eingebettet.

Nachdem der Flug und das Unglück dargestellt wurden, werden die Untersuchungen nachgestellt. Am Ende wird ein kurzes Fazit gezogen.

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Mayday - Alarm Im Cockpit

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Flugzeugabsturz über London - Doku - Alarm im Cockpit Als die Geschwindigkeit mangels Auftrieb wieder erhöht werden muss, bleibt die Mats Mikkelsen aus. In der Gute Thriller 2019 wollten die Piloten die Ursache des Problems herausfinden und für eine Gru Minions ohne Fahrwerk so viel Treibstoff wie möglich verbrauchen. Darunter Blitzschlag, Triebwerksfehler und Sabotage. Absturz der VSS Enterprise. Als die Piloten ihr Ziel nicht erreichen, versuchen sie durchzustarten, worauf der Airbus die Nase hebt und mit Strömungsabriss wie ein Pfannkuchen auf den Boden klascht. Der Autopilot verhalf der Kit Harington zu minimaler Kontrolle.

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Flugzeugabsturz über London - Doku - Alarm im Cockpit Notlandung in Willi Winzig. Luftrennen in den Tod. Buschi Buschmann Enterprise. ValuJet-Flug Verschollen über New York. Die überladene Maschine war nicht mehr zu halten, als das Fahrwerk nach Die Pilgerin Stream Einfahren die Trimmung nicht weiter unterstützte. Am Ende wird ein kurzes Fazit gezogen. Es gab an Bord keine Überlebenden.

Mayday - Alarm Im Cockpit - Mayday – Streams und Sendetermine

Air-Midwest-Flug Bei der Suche nach der Ursache tappen die Ermittler zunächst im Dunklen. Andere Markierungen waren verwittert und abgefahren. Uni-Air-Flug Der alte Menschheitstraum vom Fliegen. Im Jahrhundert wurde er wahr - doch mit ihm auch der Albtraum vom Fliegen. Die Reihe "Mayday" dokumentiert die. Altersfreigabe "Mayday - Alarm im Cockpit" nimmt Flugzeugkatastrophen unter die Lupe und gewährt neue Einblicke in die Sicherheitsrisiken der Luftfahrt. Mayday - Alarm im Cockpit - Doku-Reihe im TV Programm - National Geographic​, Oktober Eine Boeing der.

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Die Maschine führte nicht genug Kerosin mit, da eine falsche Tankanzeige eingebaut worden Rock It Stream Kkiste, die für eine ATR 42 mit kleineren Tanks bestimmt war. Hinter der Piper wartete eine weitere Maschine, deren The Iceman Stream sich mit dem aus der Beechcraft überschnitten hatte. Dezember Confidence Film aus Minneapolis im Anflug auf HibbingMinnesota wird aufgrund der Wind- und Wetterverhältnisse die Landebahn von der anderen Seite her angeflogen. Tödlicher Funkspruch. Die Piloten hatten in der Hektik vergessen, die Automatik für das Twd 8 Staffel der Störklappen zu aktivieren. Der Wartungsfehler endete mit dem Konzessionsentzug. Wenige Kilometer vor Paros kracht die Samina gegen zwei riesige Felsen und kentert innerhalb von Minuten. Der schüchterne jährige Geteert Und Gefedert hatte nicht gewagt zu widersprechen und den Piloten nicht auf die Flughöhe aufmerksam gemacht. Aufgrund seiner Lage wurde der Flughafen vom kommerziellen Luftverkehr ausgeschlossen. Dabei kommt es zu einer Katastrophe. Untersuchungen ergaben später, dass die Triebwerke dieses Flugzeugtyps nicht für derartige Niederschlagsmengen konstruiert worden waren. Express Samina.

Das Flugzeug war in eine Wolke aus Vulkanasche geflogen. Air-Canada-Flug Nach 30 Minuten erfolgte die Notlandung in Cincinnati. Nach dem Öffnen der Türen brennt die Maschine schlagartig aus.

Grund war ein Brand in der Flugzeugtoilette, die Ursache bleibt unklar. Den Piloten wurde vorgeworfen, den näher gelegenen Flughafen Louisville nicht benutzt zu haben.

Korean-Air-Flug März , 8. September , 9. Panik über dem Pazifik. China Airlines Flug Der Pilot bekommt die Maschine wieder unter Kontrolle und landete perfekt.

Der Pilot hatte angenommen, dass der Autopilot den Ausfall des Triebwerks korrigieren würde und vertraute seinen Instrumenten nicht. Alle Menschen an Bord der Flugzeuge und 15 am Boden starben.

Die Technik im Tower des Flughafens wurde erneuert. Der Fluglotse konnte diesen Beruf nicht mehr ausüben. Absturz über Bosnien.

Flugunfall IFO Die Maschine hatte keine Flugschreiber, da diese für sie nicht vorgeschrieben waren. Absturz über dem Roten Meer. Flash-Airlines-Flug Der Pilot war in der mondlosen Nacht wohl desorientiert und steuerte unwissentlich nach rechts.

Die Piloten waren schlecht ausgebildet worden. Der Kopilot griff nicht ein. Es gab an Bord keine Überlebenden. Geisterflug Helios Helios-Airways-Flug August Eine Boeing startet in Zypern nach Athen steigt auf Sie wussten nicht, dass die Sauerstoffmasken im Passagierraum ausgelöst hatten.

Doch die Maschine steigt weiter und die Technik am Boden hat Probleme, von den Piloten eine klare Beschreibung ihrer Probleme zu bekommen.

Nach zwei Stunden steigen Militärjets auf und begleiten die im Autopilot Warteschleifen fliegende Drei Stunden nach dem Start stürzt die Boeing wegen Treibstoffmangel ab.

Alle Passagiere an Bord sterben, darunter 22 Kinder. Vom CVR wurde zunächst nur das aufgeschlagene Gehäuse gefunden. Nach einem Problem mit einer hinteren Tür wurde die Anlage für den Kabinendruck auf Manuell gestellt und vergessen, den Schalter wieder auf Automatik zurück zustellen.

Der Copilot versäumte dies beim Abarbeiten seiner Checkliste vor Start ebenfalls. Ein Ermittler begibt sich in eine Unterdruckkammer, um den Hergang des Unfalls zu verstehen.

Er kann nachvollziehen, warum die Piloten unter der einsetzenden Hypoxie keine klare Beschreibung ihrer Probleme geben konnten.

Ein Flugbegleiter, der über eine Pilotenausbildung für Kleinflugzeuge verfügte, hatte versucht die Maschine zu landen unter Benutzung tragbarer Notsauerstoffflaschen.

Er war trainiert, mit wenig Sauerstoff auszukommen. Er hatte sich zu diesem Flug gemeldet, da seine Verlobte als Flugbegleiterin für diesen Flug eingeteilt worden war.

Bevor er in benommenem Zustand die Maschine gelandet bekommt, geht der Treibstoff aus. Alle Insassen waren erst beim Aufprall umgekommen.

Vom Sturm zu Boden geschmettert. Delta-Air-Lines-Flug Das Flugzeug war in einen unerkannten Downburst geraten, der Flugzeuge zu Boden schmettern kann, wenn sie tief fliegen.

Juli Während des Fluges fallen beide Triebwerke einer neu ausgelieferten Boeing aus. Der Pilot gleitet zu einem nahegelegenen Flughafen, doch das Bugfahrwerk versagt bei der Landung.

Die Kerosinmenge war falsch umgerechnet worden, so dass das Flugzeug mit nur halb so viel Treibstoff wie nötig betankt wurde. Hinter verschlossenen Türen.

Zwei Jahre später, am 3. Obwohl die Maschine in einen Wald stürzte, führte dies zu einer neuen Höchstzahl an Unfalltoten der Luftfahrt.

Bei beiden Flügen sprang die von Convair zugelieferte Frachttür im Flug durch einen Konstruktionsfehler auf. Da der Boden einbrach, in dem Hydraulikleitungen verlegt waren, konnte die Turkish Airlines-Maschine nicht mehr gesteuert werden.

Das von Turkish Airlines beauftragte Bodenpersonal hatte keine Englischkenntnisse und war über die anfällige Technik nicht richtig geschult worden.

South-African-Airways-Flug Bald darauf verliert die Flugsicherung den Kontakt mit der Crew. Die Brandursache im Frachtraum ist ungeklärt.

Air-Midwest-Flug Januar Eine mit 19 Passagieren vollbesetzte Beechcraft D richtet sich beim Start steil auf, als das Fahrwerk eingefahren wird.

Die überladene Maschine war nicht mehr zu halten, als das Fahrwerk nach dem Einfahren die Trimmung nicht weiter unterstützte.

Die Wartung war an Subunternehmern von Subunternehmern vergeben worden, die wenig Erfahrung mit der Maschine hatten. Alle 21 Personen an Bord kamen um; im Hangar wurde ein Beschäftigter verletzt.

Bei der Berechnung des Ladegewichts wurde von den noch üblichen, aus dem Jahr stammenden, und veralteten Personennormgewichten pro Passagier ausgegangen.

Auf Kurs ins Unwetter. Southern-Airways-Flug April Eine DC-9 fliegt mitten durch einen Sturm hindurch. Dabei fallen beide Triebwerke aus und das Flugzeug wird schwer beschädigt.

Bei der Notlandung auf einem Highway rollt das Flugzeug in eine Tankstelle und explodiert. Aufgrund besetzter Telefonleitungen waren aktuellere Wetterberichte nicht verfügbar.

Air-India-Flug Beide Gepäckstücke wurden von Reisenden aufgegeben, die nicht an Bord gingen. Seither wird kein Gepäck ohne den Besitzer an Bord verladen.

Weiterentwicklungen an Frachtcontainern bezüglich der Explosionssicherheit wurden nicht übernommen. Birgenair-Flug Februar Eine kurzfristig gecharterte türkische Boeing hebt mit Insassen von Puerto Plata ab und stürzt kurz darauf ins Meer.

Die Pitotrohre , die die Fluggeschwindigkeit messen, waren verstopft. Der Autopilot hatte angenommen, dass das Flugzeug zu schnell war. Tatsächlich war es zu langsam, erlitt einen Strömungsabriss und stürzte ab.

Die war 25 Tage am Boden geblieben. Es wird davon ausgegangen, dass in den am Boden nicht abgedeckten Pitotrohren Mauerwespen eingenistet haben. Es war der erste Absturz einer Boeing Eastern-Air-Lines-Flug Das Flugzeug dreht Warteschleifen über den Everglades , als es in den Sumpf stürzt.

Der Autopilot der TriStar schaltet sich ab, sobald man den Steuerknüppel bewegt. Im Cockpit hatte angespannte Stimmung geherrscht,da eine Glühbirne defekt war und nicht festgestellt werden konnte,ob das Fahrwerk korrekt ausgefahren war.

Der Pilot kam dabei ohne es zu merken an den Steuerknüppel für den Autopiloten. Der Autopilot hielt daraufhin die Höhe nicht mehr und das Flugzeug begann unbemerkt zu sinken.

Das Bugfahrwerk war zum Zeitpunkt des Absturzes ausgefahren, nur die Glühbirne war defekt. Auf Kollisionskurs über dem Amazonas. September Ein kleiner Businessjet, der an seine Fluggesellschaft überführt wird, kann kaum Kontakt mit der Flugsicherung herstellen.

In Reiseflughöhe auf Flugfläche trennt er den halben Flügel einer Boeing ab, die daraufhin abstürzt; die kleinere Maschine kann auf einem Militärflugplatz notlanden.

Der Businessjet flog auf Flugfläche , sollte aber auf Flugfläche fliegen — der Lotse hatte vergessen, dies anzusagen. Als kurz darauf der Transponder ausfiel, dachten die Fluglotsen, der Businessjet sei bereits auf Flugfläche Spezial: Risikofaktor Druckverlust.

In dieser Folge geht es um Druckverlust während des Fluges. Dieser kann durch Wartungs- und Konstruktionsfehler, unerkannte Materialermüdung und Pilotenfehler auftreten.

Spezial: Risikofaktor Wartung. In dieser Spezialfolge geht es um schlechte Wartung, die leicht die Ursache der Katastrophe sein kann. Spezial: Risikofaktor Autopilot.

Alle Flugzeugpassagiere verlassen sich auf die Piloten, zu viele Piloten auf den Autopiloten des Flugzeuges. Diese Folge zeigt Ereignisse, bei denen der Autopilot nicht tat, was die Piloten erwarteten, oder ausfiel.

Zerschmettert in Tausend Teile. China-Airlines-Flug Mai Eine Boeing zerbricht kurz vor dem Erreichen der Reiseflughöhe. Vom Heckanschlag hatten sich Risse gebildet, die aufgrund eines darübergeschraubten Blechs unbemerkt blieben.

Die Risse hatten sich über die Jahre um den gesamten Heckbereich ausgebreitet, was zum Auseinanderbrechen der Maschine führte. Der Anschlag von Lockerbie.

Lockerbie-Anschlag Pan-Am-Flug Eine Bombe im Frachtraum, die von libyschen Terroristen an Bord gebracht worden sein soll, hatte die Maschine in der Luft zerrissen.

Das Gepäckstück wurde in Malta aufgegeben. Die zur Zündung benutzen Langzeittimer waren auf eine Bestellung aus Libyen in der Schweiz hergestellt worden.

Alle Menschen an Bord kamen um, 11 weitere am Boden. PanAm ging nach dem Verlust in Insolvenz. Der Teufel steckt im Detail.

Partnair-Flug September Über der Nordsee stürzt eine Convair ab. Die Piloten flogen aufgrund von Mängeln mit eingeschalteter APU , die starke Schwingungen verursachte und sich mit Schwingungen des Seitenleitwerks überlagerte und summierte.

Das unkontrollierbar gewordene Flugzeug ging in den Sturzflug über und zerbrach noch in der Luft. Kollision über den Wolken. Flugzeugkollision von Charkhi Dadri.

Die Crew der Iljuschin hatte die Anweisung, die Höhe zu halten, aufgrund von schlechten Englischkenntnissen nicht eingehalten.

Am Flughafen Neu-Delhi war das Sekundärradar , das die Flughöhen zeigt, zwar bestellt und geliefert, aber nicht installiert worden.

Operation Babylift. Doch als sich nach dem Start die Heckladerampe öffnet, wird das Flugzeug unkontrollierbar und stürzt in ein Feld.

Die nicht korrekt eingebaute Laderampe war nicht richtig verschlossen worden — drei Stifte hatten nicht richtig eingerastet.

Notlandung auf dem Wasser. Tuninter-Flug Das Flugzeug muss eine Notwasserung durchführen. Die Maschine führte nicht genug Kerosin mit, da eine falsche Tankanzeige eingebaut worden war, die für eine ATR 42 mit kleineren Tanks bestimmt war.

Die Piloten dachten, das Flugzeug habe genug Treibstoff. Dieser ging jedoch über dem Mittelmeer aus, obwohl das Instrument meldete, dass noch genug Treibstoff vorhanden sei.

Die Tanks waren in Wirklichkeit jedoch leer. Möglicherweise hätte das Unglück damit verhindert werden können. Adam-Air-Flug Januar Eine zivile Boeing stürzt ins Meer.

Die Besatzung merkte nicht, dass sich der Autopilot abgeschaltet hatte. Gefährliche Wetterphänomene. American-Eagle-Flug Die Propellermaschine kann das Wetterphänomen nicht überfliegen.

Gefrierender Regen, für den sie der einzige Kondensationskeim in der Luft ist, sammelt sich auf den Tragflächen und vereist hinter der Enteisungsanlage , die das Eis nicht entfernen kann.

Dadurch verschlechtert sich der Auftrieb und das Flugzeug stürzt bei Roselawn Indiana unkontrollierbar ab. Alle 68 Menschen an Bord sterben.

Spezial II: All Clear. Spezial II: Absturzursache Unwetter. Das Wetter kann den Flugverkehr erheblich beeinflussen. Wenn die Wetterbedingungen schlecht oder die Piloten unvorbereitet sind, kann ein normaler Flug in einer Katastrophe enden.

Diese Spezialfolge zeigt einige Beispiele, was schlechtes Wetter alles anrichten kann. Panik auf dem Rollfeld.

British-Airtours-Flug 28M. Nach dem Startabbruch sterben viele Passagiere durch das Einatmen von giftigen Rauch. Die Piloten hatten nicht bemerkt, dass das Triebwerk brannte und steuerten die Maschine nach Abbruch des Starts in den Wind.

Northwest-Airlines-Flug Die Piloten hatten vergessen, die Landeklappen und die Vorflügel , die den Auftrieb erhöhen, auszufahren. Der Jungfernflug des A Juni Im niedrigen Vorbeiflug bei einer Flugschau kann ein neuer Airbus A keine Höhe mehr gewinnen und stürzt in einen Wald hinter der Landebahn.

Der Pilot überflog die Graspiste im Tiefflug und der Schub zum Weiterflug erfolgte jedoch später als vom Piloten erwartet.

USAir-Flug Auch war der Metroliner kaum beleuchtet, so dass er im Dunkeln fast nicht zu erkennen war. Zum Abschuss freigegeben. Korean-Airlines-Flug Die Maschine wurde daraufhin von einer russischen Suchoi Su abgeschossen.

Drei Jahre später, am Die F der Air Ontario war nicht enteist worden, da die Triebwerke nicht abgestellt werden konnten — bei laufenden Triebwerken darf ein Flugzeug nicht enteist werden.

Tragödie im Elsass. Air-Inter-Flug Aber das Flugzeug sank noch schneller, als es von Turbulenzen leicht nach oben gedrückt wurde. Wenn das Flugzeug sinkt, steigt und dann wieder sinkt, sieht das Navigationssystem diesen Umstand als Notfall an und die Maschine sinkt noch schneller als gewöhnlich.

Aufgrund von Wolken hatte die Besatzung den Berg nicht erkennen können. Absturz über Zürich. Crossair-Flug Die Piloten hatten ihre Höhe nicht beachtet; der Flugkapitän war schon in andere Zwischenfälle verwickelt gewesen.

Das Wunder von London. Januar Weniger als eine Minute vor dem Aufsetzen fallen beide Triebwerke einer Boeing , das zu diesem Zeitpunkt zu den modernsten Flugzeuge der Welt zählt, aus.

Das Flugzeug setzt kurz vor der Landebahn auf; keiner der Insassen kommt ums Leben. Wegen eines schlechten Designs wurde das Eis vom Wärmetauscher nicht geschmolzen.

Flammen über Stockholm. Scandinavian-Airlines-Flug Die Besatzung schafft es nicht, die Triebwerke wieder zu starten, woraufhin das Flugzeug abstürzt.

Dabei kommen keine Insassen ums Leben. Nach der Enteisung am Boden hatte niemand die Ergebnisse überprüft; durchsichtiges Eis war von den Flügeln in die Triebwerke geraten.

Sturz durch Eis und Wind. Continental-Airlines-Flug Februar Bei einer Landung unter eisigen Bedingungen stürzt eine Propellermaschine ab.

Der Pilot hatte die für diese Wetterbedingungen notwendige Mindestgeschwindigkeit unterschritten und löste damit einen Sackflug aus. Notlandung im Hudson River.

US-Airways-Flug Der Pilot ist sich sicher, dass er keine Landebahn erreichen kann, und macht eine perfekte Notwasserung auf dem Hudson River, die alle Passagiere überleben.

Das Flugzeug war in einen Schwarm Vögel geraten. Absturz vor Amsterdam. Turkish-Airlines-Flug Februar Bei der Landung wird die Triebwerksleistung vom Autopiloten auf Leerlauf gestellt, womit die Boeing die Landebahn nicht mehr erreichen kann und einige Kilometer vorher abstürzt.

Ein defekter Höhenmesser gab dem Autopiloten die Information, dass die Maschine nur wenige Meter über dem Boden war, so dass er die Triebwerke in den Leerlauf schaltete.

Der Flugkapitän stand unter Stress und hatte das rechte Triebwerk vergessen, bei dem 4 Tage zuvor aufgrund von technischen Problemen sicherheitshalber der Umkehrschub deaktiviert war.

Die Landebahn hatte einen neuen Belag bekommen und war einen Monat gut benutzbar. Doch im Regen bildeten sich Pfützen, die zu Aquaplaning führen.

Die Pistenrillen waren noch nicht eingefräst worden. Nun wurde die deaktivierte Schubumkehr zum Verhängnis. Das rechte vergessene Triebwerk erzeugte weiter Schub, hielt die Geschwindigkeit und verursachte die Linksdrehung und forderte Tote, alle im Airbus und 12 am Boden.

West-Caribbean-Airways-Flug Ermittlungen ergaben später, dass der Kapitän im Flug die Enteisungsanlage angestellt hatte.

Da dieses aber den Schub der Triebwerke leicht verringert, hatte die Maschine nicht mehr genug Schub, um Höhe und Geschwindigkeit zu halten.

Der Autopilot hielt die Höhe, weshalb die Geschwindigkeit sank, worauf der Autopilot den Anstellwinkel weiter erhöhte, um nicht zu sinken. So geriet die MD bald in einen Strömungsabriss , auf den die Piloten falsch reagierten.

Das Flugzeug hatte keinen Auftrieb mehr und stürzte ab. Tödlicher Zwischenstop. Arrow-Air-Flug Die Unfallursache ist unter den Ermittlern umstritten.

Als wahrscheinlichste Theorie gilt, dass Eis sich auf den Flügeln gebildet hatte — die Maschine war nicht enteist worden.

Die Luft in der vorherigen Flughöhe hatte den Treibstoff in den Tragflächentanks abgekühlt. Die DC-8 war schwer beladen und die vereisten Flügel verringerten den Auftrieb, so dass ein Strömungsabriss eintrat und der Kapitän die Maschine hoch zog, bevor sie Geschwindigkeit gewonnen hatte.

Eine andere Theorie geht von einem Terroranschlag oder im Frachtraum gelagerten Waffen aus, die explodierten und so die Steuerung unmöglich machten.

Absturz über Texas. Continental-Express-Flug Bei der Wartung in der Nacht zuvor war das Höhenruder überprüft worden; ein Techniker hatte dazu die Frontseite des rechten Teils des Höhenruders entfernt und später, nach dem Einbau neuer Teile, wieder festgeschraubt.

Allerdings hatte während dieser lang andauernden Arbeit ein Schichtwechsel stattgefunden. Das NTSB fand heraus, dass ein Techniker der ersten Schicht auch die obenliegenden Schrauben des linken Teils des Höhenruders entfernt hatte, man aber in dieser Schicht nicht mehr zu diesem Teil gekommen war.

Als das Flugzeug im Landeanflug eine hohe Geschwindigkeit erreichte, brach die nur teilweise befestigte linke Frontseite ab, wegen der nun komplett falschen Aerodynamik war das Flugzeug nicht mehr zu kontrollieren.

British-European-Airways-Flug Um die Motoren nicht zu überlasten, war nicht ständig voller Schub gegeben worden.

Der Kapitän überlebte und wird gefeuert, da er nebensächlich mit dem Kopilot den Sitz getauscht hatte. Ein Jahr später wurde der Unfallbericht fertiggestellt und vereiste Tragflächen als Ursache genannt.

Später stellt sich bei Versuchen in Kanada heraus, dass der Schneematsch im letzten Drittel der Münchner Landebahn das Flugzeug zu sehr abbremste, sodass es nie hätte abheben können.

Für andere Maschinen war das kein Problem gewesen, da sie noch im geräumten Teil der Startbahn abheben konnten.

Ein aus dem Terminal heraus gemachtes Bild sollte Vereisung belegen. Es zeigte nur spiegelndes Sonnenlicht der nassen Tragflächen.

Ein zu Hilfe eilender Anwohner war in Gummistiefeln auf die Tragflächen der frisch verunglückten Maschine gestiegen und hatte ausgesagt, er wäre abgerutscht, wenn dort Eis gewesen wäre.

England entlastete den Unglückspiloten, während in Deutschland auf der Eistheorie des Berichtes beharrt wurde. Die Schneehöhe war ohne Rücksicht auf Verwehungen bestimmt worden.

Glückliche Umkehr. Oktober Während des Fluges nach Tokio bekommt eine Boeing Probleme mit dem Seitenruder, das in einer abnormalen Position nach links feststeckt und nicht bewegt werden kann.

Den Piloten gelingt eine Landung in Anchorage. Das Ruder konnte daraufhin nicht mehr bewegt werden. Korean-Air-Cargo-Flug Nach der Landung in London sollte ein Mechaniker der Korean Air sich darum kümmern, doch wegen fehlender Wartungsutensilien konnte er die Fehlernummer im Logbuch nicht deuten.

Er schraubte nur am ADI herum, der nachher offenbar wieder funktionierte. Der relativ junge Copilot, dessen ADI funktionierte und mit dem dritten ADI übereinstimmte, unternahm nichts, da er wohl nach der koreanischen Kultur den Gesichtsverlust vermeiden wollte.

Er hätte dem Kapitän widersprochen, der bei der Luftwaffe war und ranghoch ins Unternehmen kam. Die Hierarchie in der Crew wurde als Ursache beschrieben, sie wäre kein Team gewesen, sondern hätte lediglich aus einem Kapitän und dessen Assistenten bestanden.

Menschliches Versagen. Pacific-Southwest-Airlines-Flug September Kurz vor der Landung in San Diego stürzt eine Boeing ab, nachdem sie mit einer kleinen Cessna kollidiert war.

Der Flugschüler in der Cessna hatte sich nicht an die Anweisungen des Kontrollturms gehalten und flog parallel unter der , die er wegen der Tragflächen der Cessna nicht sehen konnte sie befinden sich über dem Cockpit.

Auch aus der Boeing war das Kleinflugzeug kaum zu erkennen, da das Cockpit weit oben liegt und wohl auch durch die Scheibenwischer verdeckt wurde.

Allerdings hätte der Pilot dem Tower melden müssen, dass das Kleinflugzeug nicht mehr in Sicht war.

Absturz in der Wüste. Nigeria-Airways-Flug Die Piloten zogen ohne es zu bemerken das brennende Fahrwerk nach dem Start ein worauf sich das Feuer im Rumpf ausbreitete und die hydraulische Steuersysteme beschädigt wurden.

Die Piloten versuchten eine Rückkehr nach Dschidda, doch kurz vor der Landung stürzte die Maschine ab.

Zuvor hatte sie schon Fluggäste in der Luft verloren. Die Mängel an Reifen waren seit mehreren Starts bekannt. Schüsse über den Wolken. Daraufhin stürzte das führerlose Flugzeug ab.

Burkes Abteilungsleiter befand sich ebenfalls auf diesem Flug. Landung auf dem Deich. Taca-International-Airways-Flug Alle Neustartversuche schlagen fehl, aber die Piloten schaffen es, die Maschine auf einer Wiese notzulanden.

Untersuchungen ergaben später, dass die Triebwerke dieses Flugzeugtyps nicht für derartige Niederschlagsmengen konstruiert worden waren.

Dennoch passierte die die zugehörigen Tests der Federal Aviation Administration , die ebenfalls von geringerem Niederschlag ausgingen.

Durch den starken Regen konnten die Triebwerke den Treibstoff nicht mehr zünden. Kollision auf der Rollbahn. Scandinavian Airlines Flug Die 4 in der Cessna verbrennen lebend, erst nach 20 Minuten wird das Wrack entdeckt.

Der Pilot der Cessna hatte eine falsche Rollbahn benutzt, die ihn direkt auf die Startbahn führte. Allerdings war es dem Piloten wegen unzureichender Beschilderung und der Unsicherheit der Fluglotsen nicht möglich, seinen Fehler zu erkennen.

Ermittler erfuhren von den Fluglotsen, dass es schon mehrere Beinahe-Kollisionen dieser Art auf den Flughafen gab.

Andere Markierungen waren verwittert und abgefahren. Positionssensoren waren deaktiviert worden; das Bodenradar war abgeschaltet, das neu angeschaffte nicht installiert worden.

Der Fluglotse wurde dennoch verurteilt. An Linate wurden die Mängel beseitigt. Feuerball über Sioux City. Trotz der schweren Schäden gelingt es der Besatzung, mit der Schubregelung der beiden verbliebenen Triebwerken den Flughafen von Sioux City anzusteuern.

Ein bei einer Routinewartung nie entdeckter Materialfehler an der Triebwerksschaufel war der Auslöser. Während des Fluges wurden die Ermüdungsrisse so stark, dass die schnell rotierende Scheibe auseinanderbrach.

Steuerlos über Alaska. Reeve-Aleutian-Airways-Flug 8. Kurz danach löst sich ein Propeller und beschädigt die Kabine, wobei es zu einem Druckabfall kommt.

Weiterhin wurden die Kontrollsysteme beschädigt und die Triebwerke lassen sich nicht mehr regeln. Der Autopilot verhalf der Crew zu minimaler Kontrolle.

Es konnte eine erfolgreiche Notlandung in Anchorage durchgeführt werden, alle 15 Insassen blieben unverletzt. Das Flugzeug wurde repariert und wieder in Dienst gestellt.

Inferno in den Everglades. ValuJet-Flug Die DC-9 hatte Sauerstoffkerzen geladen, die, einmal aktiviert, puren Sauerstoff und Hitze produzierten.

Eine der mangelhaft gesicherten Kerzen war möglicherweise durch einen Ruck auf der Startbahn aktiviert worden.

Wegen der entstehenden Hitze seien die Kartons und einige Reifen, die ebenfalls transportiert wurden, in Brand geraten.

Durch den Rauch und das entstehende heftige Feuer waren wahrscheinlich alle Insassen bereits tot, als das Flugzeug vier Minuten nach Ausbruch des Brandes abstürzte.

Singapore-Airlines-Flug Oktober Eine Boeing der Singapore Airlines , die als eine der sichersten Fluggesellschaften der Welt gilt, kollidiert beim Start in Taipeh mit Baufahrzeugen auf der Startbahn und wird dabei völlig zerstört.

Die Bahn, auf dem Flughafen 5R genannt, wurde gerade überholt und gewartet, weshalb sie zum Unfallzeitpunkt gesperrt war.

Aufgrund des Sturmes und schlechter Sichtverhältnisse beim Nachtflug bog die Besatzung zu früh ab — auf 5R. Die Piloten wussten, dass sie geschlossen war, erkannten aber im Zeitdruck nicht ihren Irrtum.

Von den Personen an Bord überlebten nur Fatale Computer-Eingaben. SilkAir-Flug Weil das gesamte Flugzeug zerstört war und beide Flugschreiber, die alle wichtigen Daten und Gespräche im Cockpit aufzeichnen, noch vor dem Sturzflug ausgefallen waren, konnten die indonesischen Ermittler nicht erklären, was geschehen war.

Fachkräfte des amerikanischen NTSB hingegen kamen zu dem Schluss, dass einer der beiden Piloten wahrscheinlich der Kapitän selbst die Boeing mit Absicht hatte abstürzen lassen.

Er war schon des Öfteren von Kopiloten kritisiert worden und hatte auch schon auf vorherigen Flügen beide Flugschreiber vom Cockpit aus deaktiviert.

Zudem wiesen die Sturzflugcharakteristika darauf hin, dass der Sturz durch die Steuerknüppel gelenkt wurde. Blind durch den Hagelsturm.

August Eine Boeing gerät während des Landeanfluges in ein starkes Gewitter. Das Flugzeug macht eine Bruchlandung in einem nahegelegenen Sumpf — 40 der 98 Insassen kommen dabei ums Leben.

Der Pilot wurde für schuldig befunden, weil er nicht den Standardverfahren für schlechtes Wetter gefolgt war. Es wurden jedoch Forderungen zur Höhenänderung an Fluglotsen gegeben und auch von diesen selbst gegeben, doch sie konnten die Flugzeuge nicht sehen.

Sehr bald nach dem Start forderten die Piloten, auf Flugfläche steigen zu dürfen. Die Fluglotsen wussten, dass das Flugzeug der United Airlines auf dieser Höhe war und verneinten, das Flugzeug der TWA dürfe jedoch in den Sichtflug gehen was bedeutete, sie würde auf die gewünschte Höhe steigen können, müsste jedoch selbstständig Abstand zu der DC-7 halten , was ihr Pilot auch tat.

Bald darauf kollidierten die beiden Flugzeuge über dem Grand Canyon. Durch die Kollision starben alle Menschen an Bord der Flugzeuge.

Alle Insassen kommen ums Leben. Bei der Wartung des Triebwerks, abweichend der Herstellervorgaben, war unbemerkt dessen Halterung beschädigt worden.

Der benutzte Gabelstapler konnte nicht so präzise gesteuert werden um die Beschädigungen an der Halterung zu vermeiden. Durch die übliche starke Belastung dieser Halterung kam es zu fortschreitender Rissbildung, bis sie abriss.

Das allein hätte noch nicht zum Absturz geführt, da die DC auch mit nur zwei Triebwerken geflogen werden kann. Allerdings hatte das abgerissene Triebwerk die Hydraulikleitungen beschädigt; die gesamte Hydraulik für die Slats ausfahrbare Stücke der Tragfläche, die den Auftrieb erhöhen, ähnlich wie die Landeklappen , nur an der Vorderseite des Flügels ging dadurch verloren und sie fuhren wieder ein.

Als Folge erhöhte sich die Strömungsabrissgeschwindigkeit. Korrekt nach der Checkliste verringerten die Piloten nach diesem Triebwerksausfall die Geschwindigkeit, ohne zu wissen, dass dadurch am Flügel ohne Slats ein Strömungsabriss auftrat, worauf die Maschine abstürzte.

Fataler Fahrwerkschaden. Das Flugzeug fliegt Warteschleifen und es wird erneut das Fahrwerk ausgefahren, allerdings leuchten noch immer nicht alle Anzeigen auf.

Nach einer Stunde verunglückt die DC-8 aber wegen Treibstoffmangels. In der Warteschleife wollten die Piloten die Ursache des Problems herausfinden und für eine Notlandung ohne Fahrwerk so viel Treibstoff wie möglich verbrauchen.

Da aber zu dieser Zeit vorgeschrieben war, dass Flugzeuge immer genug Reserve mitführen sollten, waren die Tankanzeigen im unteren Bereich sehr ungenau.

So verfügte die DC-8 noch vor der geplanten Landung über keinen Treibstoff mehr. Katastrophe in Russland. YAK-Service-Flug September Ein Flugzeug, mit einem russischen Eishockeyteam vollbesetzt, kollidiert kurz nach dem Start vom Flughafen Tunoschna mit Antennen und stürzt ab.

Fast alle Insassen kommen ums Leben. Die Ermittler fanden heraus, dass jemand im Cockpit die Bremsen betätigt hatte, während voller Schub gegeben wurde.

Als zusätzlicher Faktor kommt hinzu, dass die Startgeschwindigkeit falsch berechnet war. Der Absturz des polnischen Präsidenten. Flugzeugabsturz von Smolensk.

Die Fluglotsen teilten mit, dass vor Ort keine Landebedingungen herrschten. Aufgrund der Sprachkenntnisse übernahm der Kapitän zum Steuer noch den Flugfunk.

Die Besatzung stand unter latentem Druck. Es hielt sich ein ranghoher Militär im Cockpit auf, sagte aber kein Wort. Zudem sollte der Präsident pünktlich zum offiziellen Termin ankommen.

Die Maschine sank unter die Mindestflughöhe und reagierte nicht auf den Bodenalarm. Ursächlich war ein falsch kalibrierter Höhenmesser.

Ebenso wiesen die Fluglotsen die Tupolew auch nicht an, den Landeanflug abzubrechen. Alle Insassen kamen um. Keine Leiche wurde am Stück gefunden.

Kurswechsel ins Unglück. Die Ermittler fanden heraus, dass beide Piloten im Monat vor diesem Flug extrem oft im Dienst waren, so dass sie auf diesem Nachtflug wohl sehr müde waren schleichende Fluguntauglichkeit.

Dies führte dazu, dass sie trotz der widrigen Bedingungen nicht den Autopilot einschalteten und, auch wegen Überforderung, die Orientierung verloren.

So geriet die Boeing in einen Strömungsabriss, der zum Absturz führte. Die Piloten waren spät aus der Pause gekommen und hatten die Checkliste weitgehend übersprungen.

Die Gyrosensoren für die Navigation hätten nur 28 weitere Sekunden benötigt, um zu kalibrieren. Um 15 Minuten Flugzeit zu sparen, wurde vom geplanten Kurs abgewichen.

Wolken, die die Sicht einschränkten und die fehlende Navigation führten die Piloten auf den Hügel, an dem die Maschine zerschellte.

Alle Insassen starben beim Aufprall. Aufgrund seiner Lage wurde der Flughafen vom kommerziellen Luftverkehr ausgeschlossen.

Air France verschollen. Die Unfallursache bleibt lange ein Rätsel, doch nach etwa zwei Jahren finden die Ermittler heraus, dass das Flugzeug in den Zustand eines Strömungsabrisses geriet.

Mithilfe der Flugschreiber konnte festgestellt werden, dass die Geschwindigkeitsanzeiger im Airbus während der letzten Minuten unterschiedliche Werte lieferten, was wohl auf vereiste Pitotrohre zurückzuführen war.

Es ist nicht bekannt, warum die Piloten auf den drohenden Strömungsabriss falsch reagiert hatten und die Nase nicht senkten.

Aus den Gesprächsanalysen geht allerdings hervor, dass die Piloten den Strömungsabriss nicht bemerkten und nicht auf ihre Instrumente achteten; möglicherweise dachten sie, dass nicht nur die Geschwindigkeitsanzeigen falsch waren.

Verhängnisvoller Streit. Ermittler der britischen Flugunfalluntersuchung können das Unglück auf ein zu frühes Einfahren der Vorflügel zurückführen, dessen Ursache möglicherweise die Ablenkung durch einen Streit der Piloten wenige Stunden zuvor war.

Unterschätzte Geschwindigkeit. Hughes-Airwest-Flug Bis auf den Navigator des Kampfjets sterben insgesamt 50 Menschen. Die F-4 flog tief, da das Sauerstoffsystem für die Piloten defekt war.

Diese Flughöhe führte sie in einen stark frequentierten Luftkorrior, der ihnen nicht bekannt gegeben wurde. Zivile und militärische Luftfahrt kommunizierten damals gewöhnlich nicht untereinander.

Fatales Missverständnis. Januar Eine Saab stürzte nur zwei Minuten und 17 Sekunden nach dem Start westlich des Flughafens Zürich bei Nassenwil ab, nachdem das Flugzeug unbemerkt in eine rechtsläufige Spirale gebracht worden war.

Wegen sprachlicher Hindernisse konnte der Kopilot den Unfall nicht verhindern. Keiner der 10 Insassen überlebte den Absturz. Absturz in eisige Fluten.

Air-Florida-Flug Von den 79 Insassen überleben nur fünf. Vier weitere Personen kommen auf der Brücke ums Leben. Pilotenfehler waren die Ursachen für das Unglück.

Die Katastrophe von Queens. Der Copilot, der das Flugzeug zu diesem Zeitpunkt steuerte, reagierte auf die Turbulenzen mit einer Serie heftiger Vollausschläge des Seitenruders.

Dabei wurden die Betriebsgrenzen des Flugzeugs überschritten, worauf das Seitenleitwerk und später auch die Triebwerke abbrachen. Das Flugzeug war nicht mehr steuerbar und stürzte in eine Wohnsiedlung.

Nur durch schnelle und besonnene Handlungen der Besatzung wurde ein Absturz verhindert. Massaker über dem Mittelmeer.

Itavia-Flug Alle 81 Insassen starben bei diesem Flugzeugunglück. Bis heute ist die Unfallursache nicht bekannt. Möglicherweise geriet die Zivilmaschine in einen Luftkampf französischer und libyscher Militärpiloten und fiel einer Luft-Luft-Rakete zum Opfer.

Tödlicher Test. Der Test fand statt, da das Flugzeug geleast war und bald übergeben werden sollte. Sieben Menschen waren an Bord, zwei deutsche Piloten sowie fünf neuseeländische Passagiere.

Alle sieben Personen sind bei dem Absturz ums Leben gekommen. Air-Moorea-Flug Alle 20 Insassen sterben. Titanic der Lüfte.

Qantas-Flug Trotz Panik bei den Passagieren kann das Flugzeug sicher landen. Durch einen Ermüdungsriss in einer Ölleitung des Triebwerks war Flüssigkeit ausgetreten, so dass ein Feuer entstand und das Triebwerk abgeschaltet werden musste.

Totaler Triebwerksausfall. British-Midland-Flug Man vermutete, dass eines der Triebwerke Feuer gefangen hatte. In der Tat war ein Ventilatorflügel in Triebwerk 1 gebrochen.

Der Pilot beging einen fatalen Fehler und schaltete das funktionierende Triebwerk 2 aus, da bei älteren Boeing die Innenluft nur von einem Triebwerk kam.

Die Flugstunden alte Boeing nahm die Innenluft schon von beiden Triebwerken. Sie stürzte kurz vor der Landebahn in einen Hang neben der Autobahn.

Von Menschen an Bord kamen 47 ums Leben. Niki Lauda: Tragödie in Thailand. Lauda-Air-Flug Es gab keine Überlebenden. Die Ursache war, dass sich die Schubumkehr eines Triebwerks im Flug plötzlich aktivierte.

In etwa Metern Flughöhe hatten die Piloten keine Chance darauf zu reagieren. Bei Versuchen, die bei nur niederer Flughöhe durchgeführt wurden, war das Öffnen der Schubumkehr bisher als unkritisch eingestuft worden.

Vom Dschungel verschlungen. Tödliches Ausweichmanöver. Copa-Airlines-Flug Der Kapitän drehte die Maschine nach rechts, um die vermeintlich gefährliche Lage auszugleichen.

Bruchlandung in Tokio. Die Maschine wird in den letzten 15 Metern auf die Landebahn gerissen, setzt mehrfach auf, ein Fahrwerk bricht.

Die Maschine überschlägt, die Besatzung der Frachtmaschine überlebt leicht verletzt. Sie brennt aus, die Besatzung stirbt.

Das Ausschweben wurde zu spät eingeleitet. Die übermüdeten Piloten erkannten nicht, dass das hintere Fahrwerk wieder abgehoben hatte und drückten die Nase nach unten.

Absturz von JFK Junior. Absturz von John F. Kennedy Jrs Privatflugzeug. Kennedy, Jr. Alle drei Personen im Flugzeug kommen ums Leben. Untersuchungen legten den Schluss nahe, Kennedy, der mit Instrumentenflug keine Erfahrung hatte, sei als Pilot mit der Führung des Flugzeuges über das offene Meer bei schlechter Sicht überfordert gewesen.

Juli Eine startende Concorde rast am Flughafen Paris-Charles de Gaulle über ein Metallteil, welches ein anderes Flugzeug kurz zuvor verloren hat.

Als die Flammen sichtbar werden, ist jedoch die V1-Geschwindigkeit überschritten und die Concorde muss starten. Ausströmender Treibstoff wird entzündet und füttert die linken Triebwerke mit brennendem Treibstoff, was ihnen die Schubkraft nimmt.

Das linke Höhenruder, dass bei der Concorde am Ende der Tragfläche angebracht ist, schmilzt im Feuer weg. Nur eine Minute nach dem Abheben stürzte die unkontrollierbar gewordene Concorde in ein Hotel.

Keiner an Bord überlebte, am Boden starben 4 weitere. Die Kosten der Umrüstung machen die Überschallpazifikflüge unattraktiv teuer und die Flüge der Concorde werden eingestellt.

Es war ihr erster und letzter Flugunfall. Absturz eines Learjet 45 in Mexiko-Stadt An Bord der Maschine befand sich die Elite von Mexiko.

Schnell wurde vermutet, es handelte sich um einen terroristischen Akt, später wurde die Ursache bei den Piloten gefunden: beide hatten in der Maschine weniger als Flugstunden und kannten nicht die Gefahr von Wirbelschleppen einer voraus fliegenden Boeing , weil sie zu niedrig und zu langsam flogen.

Die Wirbelschleppen blieben durch die Windstille länger bestehen. Einer der Piloten wurde postum als Hochstapler enttarnt.

Er hatte Flugstunden vermerkt, die er nie geleistet hatte. Der Flugschule wurde für das Durchwinken dieser Berichte die Konzession entzogen.

Verhängnisvolle Fehlerkette. Manx2-Flug Beim dritten Landeversuch im Nebel rollt die Propellermaschine erst nach links, dann nach rechts, setzt mit der Spitze der rechten Tragfläche auf und rutscht auf dem Dach über das Flugfeld.

Die Maschine war vom Leasingnehmer weitervermietet worden und schlecht gewartet. Sie wird international ausgestrahlt.

Mayday stellt in jeder Folge den Flug nach, wobei die Folgen meistens am Flughafen beginnen. Der ganze Flug wird mit Unglück und Folgen realitätsnah dargestellt.

Wenn möglich, werden auch Interviews mit Augenzeugen oder Passagieren in die Handlung eingebettet. Nachdem der Flug und das Unglück dargestellt wurden, werden die Untersuchungen nachgestellt.

Am Ende wird ein kurzes Fazit gezogen. Cineflix startete die Produktion für Mayday am Oktober, einen Monat vor der Ausstrahlung der ersten Staffel, gab Cineflix bekannt, dass sie einen wichtigen internationalen Deal mit dem National Geographic Channel abgeschlossen hatten, um den Mayday in Länder und 26 Sprachen zu bringen.

Am Januar gab Cineflix Rights bekannt, dass die Staffeln 8, 9 und 11 23 Episoden an Smithsonian Networks verkauft werden.

Mayday: Air Emergency wurde bisher in Kanada bei.

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1 Kommentare zu „Mayday - Alarm Im Cockpit“

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